Alborosie & Shengen Clan - IT

 

Es bedarf einigen Mutes, sein Leben aufzugeben, alles hinter sich zu lassen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Genau das tut Alborosie: Er pfeift auf den Erfolg, den er in seiner Heimat Italien bereits eingefahren hat, und begibt sich auf die Suche nach dem echten Vibe.

Puppa Albo brennt. Noch immer.

Dabei zählt Alborosie in der italienischen Reggae-Szene zu den Superstars. Die von ihm 1994 mitgegründete Band Reggae National Tickets kann sich vor Angeboten von Majorlabels kaum retten, veröffentlicht beinahe im Jahresrhythmus und spielt zahllose Liveshows.

Sänger Alborosie - anfangs nennt er sich noch Stena - genügt das nicht. "Ich war müde", erinnert er sich im Interview. "Die Welt ist groß, mein Land ist klein. Ich entschied, nach Jamaika zu gehen." Diesen Entschluss zieht er 2001 durch, mit allen Konsequenzen.

Im Jahr zuvor trennte er sich bereits von den Reggae National Tickets. Er verkauft sein Label, seinen Laden, die Agentur und seinen gesamten Besitz. Viel bringt das alles nicht ein: Mit knapp 1000 Dollar in der Tasche bricht er in die Karibik auf.

"Ich sehe mich nicht als Alborosie, den italienischen Künstler. Ich sehe mich als Alborosie, den Künstler. Musik ist eine universelle Sprache."

Die Anfänge gestalten sich zäh. Außer Erfahrungen ist in den Straßen Kingstons wenig zu holen. Erst als Alborosie die Bekanntschaft Jon Bakers von Gee Street Records schließt, geht es aufwärts. Er verschafft ihm einen Job als Toningenieur in seinen Geejam Studios.

Alborosie kommt in diesem Umfeld mit internationalen Künstlern zusammen. Er arbeitet unter anderem mit Mario, Angie Stone, Manu Chao - und mit UB 40, mit denen er beste Kindheitserinnerungen verbindet:

"Meine Mutter hat deren Musik immer gehört", erinnert er sich an seine Elternhaus auf Sizilien, wo er 1977 als Sohn eines Polizisten unter dem Namen Alberto D'Ascola zur Welt kam. "Für mich ist dieser Sound gleichbedeutend mit Sommer und Sonne."

Darüber hinaus zählt er Toots Hibbert, Black Uhuru, Burning Spear und Bob Marley zu seinen Vorbildern. "Ich gehöre zur Newschool, aber die Oldschool ist meine Inspiration."

Alborosie nimmt eine eigene Karriere als Reggae-Künstler in Angriff. 2008 veröffentlicht er erste Singles ("The Herbalist", "Kingston Town") und bricht zu einer Europa-Tournee auf. Bei seiner Rückkehr stehen die Kollaborationspartner bereits Schlange.

Alborosie arbeitet mit Sean Paul, Morgan Heritage, Luciano, Michael Rose, Ky-Mani Marley, Jah Cure, Gentleman, Etana und zahllosen anderen. Sizzla und Beenie Man singen über von ihm produzierte Riddims.

Soundsystems reißen sich um seine Specials: Alborosie voict buchstäblich Tausende von Dubplates. Einige Kollaborationen finden 2014 ihren Weg auf die Doppel-CD "Alborosie & Friends". Als er 2008 sein erstes Soloalbum "Soul Pirate" veröffentlicht, blickt er allerdings auch schon auf an die 20 7"-Veröffentlichungen zurück.

"Ich mach' alles selbst. Ich bin Musiker, Toningenieur, Sänger, Produzent", erklärt Alborosie seine Arbeitsweise in einem Interview mit dem schweizerischen Radio 3fach. "'Soul Pirate' ist so etwas wie mein Tagebuch: fünf Jahre in Jamaika, 15 Songs von Reggae bis Hip Hop."

Alborosie besinnt sich auch auf seinen folgenden Veröffentlichungen auf die Wurzeln, auf Ska, Rocksteady und Rub-A-Dub. Die jamaikanische Soundsystem-Kultur liegt ihm am Herzen, davon kündet unter anderem der Titel seines 2013 veröffentlichten Albums "Sound The System".

 

Mit der insbesondere im Dancehall zunehmenden Gewaltverherrlichung will er dagegen nichts zu tun haben: "Ich predige keinen Hass, gegen niemanden. Ich bin ein Rasta, ich bin ein spiritueller Mensch. Für mich dreht sich alles um eine Sache: One love and unity."


Reeds Festival präsentiert Schwiizer Reggae - CH

 

- Gully Echo

- Jah Pirates

- Liquidrooots

- The Music Monkeys

Am Reeds-on-Tour im März 2018 im NOVA.Theater standen die vier Bands zum ersten Mal auf der selben Bühne. Diesen wunderbaren Abend wiederholen wir gerne, natürlich nicht genau gleich... :)

 

Gully Echo
Seit 2009 treffen sich die vier aus Zürich stammenden Reggae-und Dub Freunde der GULLY ECHO Band im DUBVERSIVE-Studio, direkt Herzen der Stadt Zürich zu gemeinsamen Sound- und Recording-Sessions.

Aus der Zusammenarbeit als Backing –Band mit erfahrenen Reggae Sänger vom In-/ und Ausland; wie Toots, Anthony B., Max Romeo und anderen – wuchs ein prägender Reggae-Dub-Space Style mit vielen Facetten und dem immer wiederkehrenden Verlangen zu Back to the Roots…

 

Jah Pirates

Arr, Willkommen an Bord.

Auf den Weltmeeren kennen sie uns als Jah Pirates. Wir sind 5 junge Seeräuber und unsere Segel sind in der Schweiz gehisst. Wir spielen ausschliesslich Roots Rock Reggae, sind also genaugenommen die Boten, die die Karibische Musik nach Europa bringen. Unsere Schätze der Musik beschäftigen sich mit Rastafari, Liebe und Kritik an gesellschaftlichen Lagen in der Schweiz und rund um die ganze Welt! So hisset eure Flaggen, spitzt die Lauscher und macht euch gefasst auf etwas ganz neues. Springet mit uns in die Reggae Power Hour aber vergesset niemals:

Einmal ein Pirat, immer ein Pirat.

 

Liquidrooots 

Der Sound von LIQUIDROOOTS könnte man als Reggae-Pop bezeichnen. Eine explosive Mischung aus rockig-poppigem Gesang, unterlegt mit pulsierenden Reggae-Grooves. Die vielen Einflüsse aus anderen Musikrichtungen wie Funk, Rock, Jazz, Soul und Pop ergänzen den Sound und geben ihm eine unverwechselbare Identität. Die Lyrics sind vielfältig angelegt, finden ihre Inspiration im täglichen Leben oder kommentieren ein paar Missstände, von denen ja unsere Gesellschaft und Welt genug zu bieten hat. 

Die Botschaft von LIQUIDROOOTS ist und bleibt aber immer positiv und ist recht simpel: „ DON’T WORRY AND LET’S HAVE A GOOD PARTY TOGETHER!!„

 

The Music Monkeys

Lasst euch mitreissen von einer Affenbande voller Lebensfreude und Begeisterung an der Musik. Die starke Basis, welche zusammen schon seit Jahren Musik macht bringt die satten Bässe und einen soliden Rhythmus. Darüber erklingen schöne Melodien und knackige Sätze von den drei Herren an den Horns. Zu guter letzt ist da noch die markante Stimme des Sängers welcher tatkräftig von einem mehrstimmigen Chor unterstützt wird. So bekommen die oft gesellschaftskritischen Aussagen noch mehr Gewicht und die Bootschaft von einem Respektvollen Zusammenleben und dem einen oder andern Aufruf dass es so nicht weitergehen kann wird lauthals bis zur hintersten Reihe verkündet.

Wärmt eure Herzen an feurigen Latin Stücken, spürt das Feeling und die Leichtigkeit des Reggaes und des Offbeats welcher sich wie ein roter Faden durch die einzelnen Stücke zieht und erlebt ein Feuerwerk wenn der Rhythmus schneller wird und im Ska-Punk endet.

Das Fest ist eröffnet!


Marcus Gad  - NCL

 

Coming  straight out of the multicultural lands of New Caledonia,  Marcus Gad embodies the renewal of a meditative and committed roots Reggae bringing forward the unique culture of this small island in the South Pacific ocean, 18 000 km away from Europe. Few artists from such a distant land are able to settle in the international musical landscape.

After four years spent on the road meeting Native and alternative Peoples of the world, Marcus Gad returns home to Nouméa in late 2014 and produces two EPs:

"Soul Talk"(2015) and acclaimed "Purify"(2016), both available online for free listening. The success is immediate in New Caledonia, and the two EPs are massively broadcasted on all radios and local television channels. His music then crosses distant borders with the help of the Internet and conquers a wide audience in Europe too. In the beginning of 2016, Marcus Gad flies out of his island for two European tours and a Reunion Island tour. His first album, "Chanting ", was released on April 14th, 2017, recorded in the best conditions at Studio Davout in Paris with his own band, Tribe.

Cultural ambassador of a South Pacific island where nature and Tribal customs are still greatly preserved, Marcus Gad leans on the power of Reggae to develop profound themes and open the listener to new reflections, in a time when big changes must be brought about for the sake of Humanity and life itself. Breathe deeply and enter Kanak Land by discovering Marcus Gad’s universe and his angelic voice. More than music, his work invites one to live a unique sensory experience.

 


Janet Kumah - UK

 

Yellow Flower is Janet Kumah’s debut solo album. Rooted in vintage soul, it is a fiery mix of Rhythm & Blues, fused with Early Reggae, Rocksteady and Ska. The 11-track album is a mix of dance rhythms that’ll have you ‘rowing’ on the dance floor or bobbing your head in the back. Written and co-produced by the artist; Janet is backed by a 6-piece lineup that includes trumpet, trombone, keys, drums, bass and guitar. Janet was born and raised in South London. The female vocalists that she was drawn to growing up included Nina Simone, Dinah Washington and Bessie Smith; unique voices that played a major role in influencing the raw and candid delivery of what would become her own vocal style. Janet’s heartfelt vocals and electrifying stage performances earned critical acclaim at home and abroad, most notably as the lead singer of The Delegators. Stand out performances include Glastonbury festival, Latitude festival, BBC Maida Vale Studios, Rototom Sun Splash and London’s Jazz Café. The band received national airplay and also toured extensively in Spain, Germany and the UK. Capturing the live experience is the ‘heart’ of production on this album, which draws on the dynamic and passion fueled energy of Janet’s live performances. Backing vocals harken back to her influences in Motown and her love for the 50's/60's Doo-Wop girl groups The Chantels and The Vandellas. 2018 will mark Janet’s first performance as a solo artist. She headlines the Reeds Festival in Switzerland playing tracks from her debut album ‘Yellow Flower’. Yellow Flower is set for a summer release. The album will be pressed on vinyl and made available for download. Yellow flower was recorded in Stockholm and South London and is released on the JAAKMusic Label. See website and Facebook for updates and performance announcements.


La Fanfarria del Capitán - ARG

 

Auf ihrer turbulenten Schatzsuche bereisen die argentinischen Musikpiraten unter dem Kommando vom ‚Capitan‘ den gesamten Globus und erbeuten überall Lieder und Tänze. Daraus kreiert die Crew an Bord eine explosive Mixtur aus Balkan-Beats, Cumbia, Rock, Reggae, Ska und vielem mehr. Mit diesen packenden lateinamerikanischen Rhythmen und stürmischen Balkan-Styles ziehen sie ihre begeisterten Fans weltweit in ihren Bann! Dabei geht es nicht nur um die Art von Musik, sondern auch um ein ganz spezielles Lebensgefühl voller Tanzwut und Lebenslust, welches die „Fanfarria del Capitan“ auf der Bühne mit einer beeindruckenden Portion Spaß und Energie zelebriert. Die Band wurde 2005 in Buenos Aires gegründet, und ihre Weltreisen führte sie in den letzten Jahren neben ganz Südamerika schon mehrmals durch Europa sowie nach Russland, China und Japan. Und überall verteilen sie ihr kostbares Raubgut: eine Schatztruhe edler Rhythmen und wilder Tänze, erobert auf allen Meeren dieser Welt! Im Gepäck haben sie im Sommer 2018 auch viele neue Songs, die sie für ihr neues Album "Magias De Hoy" eingespielt haben, mit Gästen wie der Amsterdam Klezmer Band.

 


Vinorosso - IT

 

Statt mit riesiger Torte und fetter Fete starten „VINOROSSO“ mit einem neuen Konzept in das mittlerweile 8. Lebensjahr. Die Band weiß heute besser denn je, was sie will – das Publikum mit ihrem mitreißenden Sound unterhalten, den sie ganz selbstbewusst „ALPINE WELT MUSIC“ nennt. Sie wollen Brücken bauen und verbinden – die Südtiroler deutscher Muttersprache und die Südtiroler italienischer Muttersprache, die verschiedenen Kulturen, die Menschen im Allgemeinen. Die Musiker betrachten die Welt mal mit einem Augenzwinkern, mal mit kritischem Blick, mal ganz ernst, dann wieder mit viel Humor – und genau das macht den Charme und den Facettenreichtum von „VINOROSSO“ aus. 

 

Der Saltner, als historischer Wächter der Weinberge, dient dabei als Schutzpatron. Er behütet die Tradition, verschließt sich aber nicht und ist offen für Neues. Auf der Bühne tragen die Jungs Knickerbocker, Lederhosen oder Jeans, Sneakers oder gar keine Schuhe, Jackett, Sarner oder Weste, haben Tattoos und Ohrringe und sind selbst das beste Beispiel dafür, wie gut man trotz unterschiedlicher Charaktere, Kleidungsstile und Weltanschauungen harmonisieren kann.

 

Beim neuen Südtiroler Sound ist alles hausgemacht. Verschiedenste Zutaten werden mit viel Liebe zu einem erfrischenden, mitreißenden und neuen Mix zusammengefügt, der Zuhörern aller Altersgruppen gefällt. Ein „Clash of the Cultures“, bei dem VINOROSSO als Brücke fungiert, indem sie das Gemeinsame unterstreichen und nicht das Trennende - daraus wird „ALPINE WELT MUSIC.“


Andrew Tosh & Next Generation Family - JAM

 

Andrew Tosh (born Andrew McIntosh, 19 June 1967, Kingston, Jamaica), is a reggae singer and the son of the late Peter Tosh. He is the nephew of reggae singer Bunny Wailer, an original member of The Wailers.

Tosh was exposed to the music of his father's group The Wailers from an early age, his mother, Shirley Livingstone, also being the sister of Bunny Wailer. His first recording session was in 1985, produced by Charlie Chaplin, and resulting in the single "Vanity Love". After his father was shot dead in 1987, he performed two songs at his funeral, "Jah Guide" and "Equal Rights".

He moved on to work with producer Winston Holness on his debut album, Original Man. This was followed in 1989 by a second album, Make Place For The Youth, which was recorded in the United States and was nominated for a Grammy Award for Best Reggae Album.

He toured with The Wailers Band in 1991.

In 2004, he recorded an album of songs by his father, Andrew Sings Tosh: He Never Died.

In 2007, he announced that he was working on his fourth studio album, Focus.

In 2010, he released an acoustic album dedicated to his father's legacy an acoustic tribute to Peter Tosh produced by himself and legendary Handel Tucker. The album features a duet with Andrew and Kymani Marley a rendition of Lessons in my life and song entitled „I Am“ which features Bunny Wailer. The album was nominated for 2011 Grammy.

In 2016 Andrew released the single „Eye to eye“ dueting with vocal sensation and jamaican artist Etana.

Andrew Tosh performed memorable shows on all continents and continues to spread the word, sound and power of the Tosh legacy.


Teshay Makeda - GB

 

Teshay Makeda is a singer based in South London. (Queen of the Sun) Biography Born and raised in South London, Teshay Golding (known as Teshay Makeda) has been singing since the age of 7 doing various competitions and showcases. Her style has the elements of Reggae, Soul, Rnb , Funk and pop to name a few. Through her music she aims to spread the notion of LOVE , positive vibrations and self-awareness


Johnny Clarke & Dub Asante Band

Clarke grew up in the Kingston ghetto of Whitfield Town and attended Jamaica College. In 1971 he won a talent contest in Bull Bay, his prize a meeting with producer Clancy Eccles, with whom he recorded his first song, "God Made the Sea and the Sun", the following year. The single didn't sell well, and disappointed with the lack of promotion from Eccles, he moved on to Rupie Edwards, who produced Clarke's first hits in 1973, with "Everyday Wondering" and "Julie". In 1974, Clarke moved on again, recording "Jump Back Baby" for Glen Brown, before beginning a long association with Bunny Lee and his band The Aggrovators in 1974."None Shall Escape the Judgement" was an immediate success and became the title track on Clarke's debut album.

Clarke was named Artist of the Year in Jamaica in both 1975 and 1976, and became one of the most popular singers on the island, mixing original songs with covers of popular reggae songs by other artists, and mixing roots and lovers-themed material. Many of Clarke's songs concern his faith as a Rasta and the beliefs of the Rastafari movement, including anti-violence (as on "Let Go Violence") and legalization of marijuana ("Legalize It"). He helped define the "Flying Cymbals" period that preceded the "Roots Rockers" sound of the mid- to late 1970s. Clarke was one of the first Jamaican artists signed to Virgin Records' Frontline subsidiary in 1976, releasing the albums Authorized Version and Rockers Time Now on the label. Clarke enjoyed further hits in the early 1980s with producer S Douglas, before working again with Lee. His popularity in Jamaica, however, declined, and he relocated to London in 1983, recording with Mad Professor, as well as further recordings for Jamaican producers King Tubby, Errol Thompson, and Prince Jammy. He has since occasionally reappeared with new material - Rasta Nuh Fear in 1992, and Rock With Me in 1997 - and continues to tour regularly. His song "None Shall Escape the Judgement" was featured on the Trojan roots compilations.

Clarke is known for his so-called "African Roots" or knee-length dreadlocks, which, when performing live, he frequently conceals inside a large hat. At the climax of his concert, he removes his hat, revealing his "African Roots" to the audience.

He set up his own Hit Machine label, his first album on the label being Jamaica 50 Johnny Clarke Sing Then Dub Them, released in 2012 to coincide with the 50th anniversary of Jamaican independence.[


Open Season present Female Reggae Voices

 

Mehr Frauen auf die Musik-Bühnen! So lautet das Motto von Veranstaltern, so klingt der Appell auf Diskussionsplattformen, so liest man in Kommentaren in sozialen Medien. Open Season setzen genau

dieses Credo in die Tat um. Die Berner Combo schlüpft als Summer Special 2018 in die Rolle der Backing Band und präsentiert Reggae-Stimmen vierer Sängerinnen, die eindeutig mehr Aufmerksamkeit verdienen:

Samora (NL)

Naïma (CH)

Irina und Caroline Mossi (CH) 

 

Samora hat eine fantastische Stimme, sie strotzt vor Energie und Leidenschaft für die Musik. Mit ihrer frischen, heiteren Art bringt sie eine Präsenz auf die Bühne, die ihresgleichen sucht. Geboren in Paramaribo in Suriname, wächst Samora in Holland gerade zur Reggae-Sensation heran, sie spricht jedoch mit erfrischenden, fetten Sounds und fesselnden Grooves nicht nur Reggae Lovers an, sondern alle, die energetische Live-Mucke lieben. Sie experimentiert mit verschiedenen Stilen, was ihre Show so aufregend und attraktiv macht.

 

Naïma hat sich mit ihrer ersten Single „Love of Life“ gleich in die Herzen der Reggae Community gesungen. Im Frühjahr schaffte sie es im SRF3-Reggae Special direkt auf die Liste der besten 20 Schweizer Reggae-Songs. Ihre Liebe zu rootsiger Music kommt jedoch auch in ihren anderen Eigenkompositionen zum Ausdruck. Kombiniert mit fetten Grooves fasziniert Naïma mit ihrer

weichen Stimme jede Crowd. Die junge Schweizerin wird noch viel von sich hören lassen.

 

Irina und Caroline Mossi muss man eigentlich nicht mehr gross vorstellen: Das Schweizer Geschwisterpaar mit kongolesischen Wurzeln ist seit langem auf Bühnen im In- und Ausland zu hören, nicht selten als Backing Vocalists verschiedener Reggae-Stars. Nun komplettieren sie das wunderbare Line-Up als Lead-Sängerinnen und werden das Publikum mit ihren Reggae-Tunes – wie

zum Beispiel „Love Detective“, ebenfalls ein „Best CH-Reggae-Song“ – und ihren grossartigen Stimmen voller Soul und Wärme begeistern.

 


Dactah Chando

 

Dactah Chando präsentiert 2018 sein nunmehr sechstes Album mit dem sinnträchtigen Titel Global Cityzen, was für den umtriebigen Sänger aus Teneriffa außerdem mehr als ein guter Grund ist, erneut durch Europa zu touren.

Internationale Erfolge führten den charismatischen Kanaren bereits derart von einer Seite des Planeten auf die andere, dass er sich den Titel Global Cityzen sicherlich mit Recht zuspricht. Shows in Mauretanien und Venezuela gehörten in der Vergangenheit ebenso zur Hausordnung des Großmeisters des Canarian Style Reggae, wie Festival- und Clubshows in Deutschland, Spanien und dem Rest Europas, wo zahlreiche Reggae Festivals ihn bereits nicht nur einmal als Headliner listeten. Nach Clara (2011), Sabiduria (2013), dem dazugehörigen Roots Album Sabiduria Roots (2014), Ansestral (2016) und dem Livealbum Live At Reggae Can Festival 2017 (release 26.12.17)1 , sowie nach Hit Tunes wie Positivo, Alto Grado und Ningun Hombre präsentiert Dactah Chando 2018 nun sein neues Album „Global Cityzen“ über Achinech Productions , welches von niemand geringeren als Umberto Echo produziert wurde.

Gastauftritte mit Seeed Sänger Frank Dellé, Gentleman oder Aswad-Gründer Brinsley Forde, sowie Alben mit internationalen Produzentengrößen wie Guido Craveiro, Toby Nambur, Roberto Sanchez und Umberto Echo lassen ebenso keinen Zweifel an Dactah Chandos Weltbürgerschaft. Mehrere Chartplatzierungen in Deutschland und den USA machen den Doc derzeit zu einem der versiertesten Reggae Artists die die Spanische Sprache zu bieten hat. Die ausgelassene Stimmung tausender begeisterter Festivalbesucher spricht Bände und lässt keinen Zweifel an einer unverwechselbaren Faszination für Chandos Stil und Ausdrucksweise.

Zu seiner Hörerschaft singt er über Leichtlebigkeit, Zeitlosigkeit und Spiritualität, ebenso gern wie über Liebe und Alto Grado (High Grade). ¡Ahora es tiempo! Jetzt ist die Zeit sich ein Dactah Chando Konzert nicht entgehen zu lassen und auf einem Ozean aus Soundwellen reitend, Erinnerung und Hoffnung im Moment zu verlieren. (Text: Christian Moll)


Klub Kartell presents
Dellé, Ganjaman, Sebastian Sturm, Jahcoustix

 

Vier charismatische Stimmen, eine energiegeladene Band!

 

Zum einen Dellé, ist nicht nur einer der Frontmänner von

Seeed, sondern hat auch zwei erfolgreiche Solo-Alben

veröffentlicht hat, die mit ihrer modernen Weiterentwicklung

des Reggae sogar den Sprung in die deutschen Charts

schafften.

 

Ganjaman – der vielseitige deutschsprachige Reggae-Artist 

der ersten Stunde, der in seinen Songs revolutionären Anti- Imperialismus mit dem Rastafaritum verbindet und dauerhaft 

für die Liebe einsteht.

 

Jahcoustix machte sich nicht nur durch zahlreiche Kollaborationen (u.a. mit Shaggy, Gentleman, Horace Silver, ...) auch international einen Namen. Er ist auch einer der meistgebuchten Reggae-Interpreten dieses Landes.

 

Und zu guter Letzt: Sebastian Sturm, der seit 2006 wichtiger Bestandteil der europäischen Roots Reggae Szene ist und sein mittlerweile fünftes Album im legendären Harry J-Studio auf Jamaica aufnahm.

 

Diese vier unabhängigen, erfolgreichen Sänger werden geeint von Klub Kartell. Längst kein Geheimtipp mehr in der Reggae- und Dancehall-Szene, sind die fünf Kölner ein Garant für impulsive und mitreißende Shows, voller Spielfreude und positiver Energie, gepaart mit Stilsicherheit und handwerklichem Können. Gegründet im Jahr 2016, aus Mitgliedern der Soul-Fire-Band (Cecile, Ward21, Christopher Martin) und Exile Airline (Sebastian Sturm, Marley’s Ghost), begann man sich in rasantem Tempo einen eigenen Namen in der Reggae/Dancehall-Szene zu erarbeiten. In der klassischen jamaikanischen Backing-Band Besetzung (zwei Keyboarder, Gitarre, Bass und Drums) erfolgten bereits Kollaborationen und Gigs mit u.a. Mykal Rose (Black Uhuru), Flo Mega, Cali P, Ziggi Recado, Def Benski (Die Firma) und Denham Smith.

 

Wenn das Who is Who der deutschen Roots-Reggae-Sänger auf die Jungs der frischen Backing- Band Klub Kartell trifft, geht es aber um mehr als eine Zusammenführung der deutschen Reggae-Szene.  Vielmehr wird die herrschende Einigkeit und Brüderlichkeit weit über die bestehende Musikrichtung hinaus beschworen.

Höchste Zeit also Klub Kartell, Dellé, Jahcoustix, Sebastian Sturm und Ganjaman auf eine Bühne zu bringen, um in einer elektrisierenden Live-Show diese Musikkultur gemeinsam zu zelebrieren.

Es ist Zeit – Let’s Unite!


Stereo Luchs & The Scrucialists – CH

 

Stereo Luchs hat Dancehall in der Schweiz geprägt wie niemand sonst. Nun ist er zurück in seinem Revier. Und das ist weitläufiger als je zuvor: “Lince” ist ein musikalischer Neuanfang, das helle Morgenlicht nach langer Nacht, ein persönlicher Blick auf das musikalische Hier und Jetzt. Alles neu. Alles fresh. Stereo Luchs ist eine echte Ausnahmeerscheinung. Aufgewachsen unter dem Namen Silvio Brunner am Friesenberg in Zürich, hat er die Dancehall-Szene seines Landes stärker geprägt als jeder andere, als DJ, Produzent, Labelbetreiber und natürlich als Artist. Nie klang Schwiizertüütsch so gelenk, nie so voller Swag wie aus seinem Munde. Sein Züri-Patois war nie ein Gimmick, sondern stets die konsequente Übertragung einer Kultur, die lokal gedacht war, aber global wurde. Stereo Luchs hat kleine Kultklassiker geschrieben und große Songs, die in einem anderen Koordinatensystem Welthits sein könnten. Als Mundartsänger in einem ohnehin nicht mit Großkarrieren gespickten Genre hat er alles andere als den direkten Weg zum Ruhm gewählt –und damit gezeigt, dass das Verschlungene oft viel interessanter und inspirierender ist.  Genau zehn Jahre ist es her, dass Stereo Luchs auf dem Album "Style-Generator" seines Jugendfreundes Phenomden erstmals in Erscheinung trat. Zu jener Zeit war er vor allem als Selector bei seinem eigenen Soundsystem Vibes Galaxy aktiv. Platten legte er eher auf, als dass er sie aufnahm. "Style-Generator" war kaum mehr als ein Scherz, das Hobbykeller-Projekt zweier Kumpels und Musiknerds, die einer ihrer liebsten Epochen Tribut zollen wollten: dem Computer-Dancehall der achtziger Jahre. Weil noch schnell ein Künstlername her musste, benannte sich Luchs nach dem letzten existierenden Großraubtier der Schweiz –schließlich streifte er mit dem, was er da machte, auch er ziemlich einsam durch die Landschaft. Das jedoch tat der Mic-Novize mit erstaunlicher Eleganz. Das Album traf einen Nerv. Und urplötzlich war Stereo Luchs ein Artist, ohne dass er das je geplant hätte. Es folgten ein Song mit dem renommierten Silly Walks Movement aus Hamburg, 2012 die Untergrund-Hymne “Under mim Guinness” und 2013 schließlich das Album “Stepp usem Reservat”. Stereo Luchs gründete sein eigenes Label Pegel Pegel!, arbeitetemit der Basler Band The Scrucialists, dem Equinoxx-Kollektiv aus Jamaika oder seinem deutschen Seelenverwandten Trettmann. Er tourte von Club zu Club zu Festival. Überall bekam er Liebe. Aber der große Sprung blieb aus. Wie so oft brauchte es erst ein ordentliches Gewitter, um wirklich klar zu sehen.Im Frühjahr 2016 war Stereo Luchs, um es auf den Punkt zu bringen, ziemlich im Arsch. Die Freundin war weg, seine langjährige WG am Triemli am StadtrandZürichs hatte sich aufgelöst. Zu den konkreten Umständen kam eine handfeste Identitätskrise. Was nur anfangen mit diesem Schwebezustand zwischen Künstlerleben und der bürgerlichen Existenz als Architekt, Szeneruhm und einem viel zu engen Horizont, diesem verdammten Erwachsenwerden und dem noch viel verdammteren Ewigjungbleiben? Inmitten dieser vermeintlich großen Frage drohte Stereo Luchs den Blick für die Schönheit im Kleinen zu verlieren, die manchmal bekanntlich das Wesentliche sein kann. Am Rande eines Konzerts in Zürich aber traf er auf einen langjährigen Bekannten, Fizzle vom Berliner Produzentenkollektiv KitschKrieg. Der hatte gerade eine ähnliche Krise durchlebt und wusste Rat: Ain’t nothing to it but to do it. Mach Mucke, dann siehst du schon. Mit diesem quasi-therapeutischen Ansatz und ein paar Songskizzen im Gepäck fuhr Stereo Luchs zu KitschKrieg nach Berlin. Sie machten Mucke. Und aus der spontanen Verabredung wurde ein blitzsauberer Reboot. Und schließlich ein ganzes Album.“Lince” erscheint nun, als erster Schweizer Release überhaupt, auf dem legendären Label Island Records. Dort veröffentlichten einst die Reggae-Ikonen Bob Marley und Toots and the Maytals, später so unterschiedliche Künstler wie Grace Jones, Tricky, Sean Paul oder Disclosure. Ein Label mag im Jahr 2017 nur noch eine Formalie sein, aber dennoch ist es ein schönes Symbol für den Ansatz des Freigeistes Stereo Luchs. Er hat Reggae und Dancehall stets als Fundament seiner Arbeit begriffen, gleichzeitig aber auch als Aufforderung, auf diesem Fundament ein möglichst buntes Haus zu bauen. Auf den zwölf Songs von “Lince” mischen sich so mit großer Selbstverständlichkeits Roots und radikal Neues, die aktuellen Hype-Sounds des globalen Streaming-Pop mit einer dezidiert schweizerischen Lässigkeit. Stereo Luchs gelinge es, “jamaikanische Musik in die Zürcher Szenerie und Sprache zu übersetzen,ohne je anbiedernd oder peinlich zu wirken”, hat der Tagesanzeiger einmal geschrieben. Auf “Lince” kommen noch Lagos, London, Atlanta, Brooklyn und Kreuzberg hinzu. Bashment, Trap, Afrobeats, Reggae und digitaler Cloudpop, alles inna Stereo-Style, Ehrensache. Der Albumtitel “Lince” bringt diesen Ansatz auf den Punkt. “Lince” bedeutet nichts weiter als Luchs auf Italienisch. Alte Katze mit frischer Energie. Issa Vibe, und zwar ein neuer.Entsprechend beginnt das Album mit dem programmatischen “Sunne Gaht Uf”, einem Songüber die gleichsam magische Macht des Morgens. “Vergiss all de Scheiss all die Sorge und de ganzi Wahnsinn,” heißt es an einer Stelle des Songs. Denn: “Gnueg langi Nacht gsi.” Es ist ein dicker Schlussstrich unter dem Dunkel und starkes Bekenntnis zum Neuen. Weil nach der Finsternis noch immer helles Licht gekommen ist. Diese Helligkeit ist das prägende Element von “Lince”. Das Album ist beseelt von Aufbruch, einem persönlichen, aber auch einem musikalischen, schließlich sind Dancehall undArtverwandtes derzeit so spannend, einfluss-und nicht zuletzt erfolgreich wie nie zuvor. Von globalen Superstars wie Drake und Rihanna bis hin zu Phänomenen wie dem kolumbianischen Reggaeton-Helden J Balvin oder den deutschen Straßenrappern Bonez MC und Raf Camora, sie alle beziehen sich auf die Beats und kulturellen Insignien des Genres –und dominieren damit die Charts. Jahrelang wurde Dancehall bestenfalls belächelt. Nun da alle Welt “die Zitrone squeezet”, wie es auf dem Song “Dancehall” heißt, lächelt Luchs zurück. In dem Stück geht es um die erstaunlicheInnovationskraft dieser Volksmusik einer winzigen Karibikinsel. Doch es geht auch allgemein um die Heilwirkung der Musik. Dancehall ist, was du darin siehst. Was es mit dir macht. Für Stereo Luchs war es nie weniger als ein Fixpunkt. Auch “Bellevue” (mit dem notorisch unterschätzten jamaikanischen Dancehall-Crooner Natel) ist deshalb mehr als nur der Ladies-Tune, als der er sich formal lesen ließe. Es ist auch eine Hommage an die Kultur und diese ganzspezielle Glückseligkeit, die sich einfach nur zwischen zwei Boxentürmen mit einem gekühlten Guinness in der Hand (oder alternativ mit geschlossenen Augen und Kopfhörer auf den Ohren auf dem Balkon) empfinden lässt. Auf “Träne Ufem Tanzbode” schließlich packt Luchs sogar einen traditionellen Modern-Roots-Riddim aus –nur um ihn mit einem perfekt hingeschlampten Hashtag-Flow zu zerlegen: “Luchs macht Hits und jagd Wild –Rehrugge!”

Das ist der andere Aspekt von “Lince”. Luchs lässt die Dogmen den Dogmatikern, die Vergangenheit den Ewiggestrigen. Stattdessen öffnet er sich neuen Einflüssen aus der ganzen Welt und umarmt beherzt das Hier und Jetzt. Auf “4x4” zum Beispiel lässt er seinen momentanen CH-Lieblingsartist, das dreisprachigeTrap-Wunderkind Pronto, auf einen Afro-Beat mit Steeldrums los, wie er auch Tekno oder Wizkid gut zu Gesicht stünde. “Sie Seit” ist eine vom Mondlicht geflutete Autotune-Ballade ohne emotionales Auffangnetz. Und auf “Alles OK” packt er zwei lupenreine Rap-Parts zwischen die einprägsame Hook von Trettmann. Zwei Bosse, die sich über die Zwänge ihrer Szene erhoben haben, segeln auf Wolke sieben durch die Tanzhalle und zelebrieren dort das gute Leben. Es geht ihnen gut, es geht ihnen sehr, sehr gut. “Alles OK” manifestiert gleichzeitig die Achse Zürich-Berlin, die “Lince” erst möglich gemacht hat. Trettmann ist ein alter Weggefährte, schon für zahlreiche Songs haben die beiden zusammengearbeitet. In der Dancehall-Welt verband sie stets ihr in ihren Heimatländern einzigartiges Talent und ihr offener Blick nach links und rechts. Inzwischen hat sich Trettmann als Post-Alles-Sänger neu erfunden und mischt damit die deutsche Popmusik auf. Hinter dieser Transformation steht das oben erwähnte Kollektiv KitschKrieg, das auch bei “Lince” diverse Beats beigesteuert, vor allem aber gemeinsam mit Stereo Luchs dessen Wohnzimmer-Demos zu fertigen Songs ausgearbeitet hat. Eine über viele Jahre gewachsene Beziehung fand damit ihre logische Konsequenz. In den Sessions in Berlin ging es um mehr als nur die nächste geile Zeile, die nächste dicke Bassline. Es ging um eine gemeinsame künstlerische Seelensuche; um die Essenz dessen, was Musik im Leben des Mittdreißigers Silvio Brunner bedeuten kann und bedeutet. Zum Abschluss des Album blickt Stereo Luchs daher noch einmal zurück in die Zukunft. “Ziitreis” ist der vielleicht persönlichste Song, den er je geschrieben hat. Er erzählt darauf von damals, von dem, was sich verändert hat, davon, wie der Rucksack mit den Erfahrungen und Erinnerungen immer schwerer wiegt. Vor allem aber richtet er den Blick ins Morgen: “Ich denke gern zrug, zrug würdi nöd wele / Und es git no gnueg z’mache zum denn später verzelle.” It's a new dawn. It's a new day. It's a new life. Für Stereo Luchs und für alle, die ihm folgen wollen.


Fatto Sound System

 

Das Fatto Sound Factory Kollektiv besteht aus Musikern und Tontechnikern, die sich jeweils aus allen Ecken der Schweiz zusammenfinden zwecks der Huldigung von Bass.

Fatto ist bekannt als gnadenloser Lieferant von trockenen Rhythmen gepaart mit schweren Basslines im hall- und echogetränkten Raum.

Der Range geht von einer exklusiven Selektion der nicesten Tunes über eigene Produktionen bis hin zur Live-Dub-Mixing Performance - Alles um der tanzwütigen Crowd einzuheizen!

Genre-mässig deckt Fatto Sound Factory die ganze Palette der Bass-Music ab:

Roots Reggae, Roots Dub, Steppa, Psy-Dub, Bass Sound, Dubstep, D'n'B, Jungle, etc.

Der Fokus liegt dabei auf Dub in allen Facetten!


Souljourney Sound

 

Wer schon einmal die Gelegenheit hatte Souljourney Sound live zu erleben, wird nicht daran zweifeln, dass Reggae ihre grosse Leidenschaft ist.

Seit vor über 10 Jahren die ersten Platten den Weg in die Vinylbox fanden, war das erst der Anfang des „Souljourney“. 2005 beschlossen die beiden aus St.Gallen und Thurgau stammenden Soundman schliesslich, ihre gesammelten Vinylschätze nicht mehr der Öffentlichkeit vor zu enthalten und gründeten ihren eigenen Sound. Es folgten diverse Konzertveranstaltungen mit Auftritten im In-und Ausland u.a. mit Künstlern wie Prince Alla, Ranking Joe und Ziggi uvm.

Ihr gesammeltes Hintergrundwissen geben sie seit 2007 auch im Radio weiter. Jeden zweiten Dienstag heisst es Pull-Up im Studio des Radio Toxic.fm, und neben aktuellen Dancehallkrachern schallen ebenso viele exklusive Interviews und Dubplates aus den Boxen.


REEDS Rebel Crew

 

Das jüngste Kind der REDDS Familie ist das Selector Potpourri REEDS Rebel Crew.

Die Soundboys Riche Herb / Skankin'O / Herr Gasser sind langjährige Aufbauhelfer und und treffen sich regelmässig an Reggaepartys.

Aus Liebe zur Musik und zum Reggae sind die REEDS Rebels gut aufgelegt mit Vinyl.....strictly vinyl!